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Achtsames Kuscheln

Begegnung zulassen · Nähe erleben · Geborgenheit spüren

Manchmal fehlt uns etwas ganz Einfaches: eine Umarmung, das Gefühl jemandem nahe sein zu dürfen, berührt zu werden und selbst zu berühren – ohne Erwartungen und ohne dass daraus mehr werden muss.

Achtsames Kuscheln lädt dich ein, dir dafür Zeit und Raum zu schenken. In einem geschützten und gehaltenen Rahmen darfst du ankommen, zur Ruhe kommen, Nähe erleben – und dabei dir selbst und anderen Menschen vielleicht ganz neu begegnen.

Du musst nichts leisten. Du musst niemandem gefallen und nichts Bestimmtes erleben. Du darfst einfach sein, wahrnehmen, geniessen, neugierig sein – und immer wieder spüren: Was fühlt sich für mich gerade gut und stimmig an?

Vielleicht ist es zunächst ungewohnt, dir selbst so viel Raum zu geben. Deine eigenen Wünsche wahrzunehmen. Zu merken, was du möchtest – und was nicht. Und vielleicht sogar auszusprechen, was du dir gerade wünschst.

Wir beginnen deshalb ganz sanft und lassen uns Zeit. Lange bevor das eigentliche Kuscheln beginnt, kommen wir Schritt für Schritt bei uns selbst an und miteinander in Kontakt. So darf Vertrauen entstehen – in deinem eigenen Tempo.

Dadurch können Körper und Gedanken langsam zur Ruhe kommen. Vielleicht spürst du Wärme, Entspannung, ein Kribbeln, vielleicht Weite oder einfach: Das tut mir gerade gut.

Manchmal überrascht uns dabei auch eine Begegnung mit einem Menschen, bei dem du vorher gar nicht gedacht hättest, dass sich Nähe mit ihm so wohlig anfühlen könnte.

Es muss aber nichts davon geschehen.

Du darfst einfach schauen, was dieser Moment für dich bereithält.

Mir ist wichtig, jedem Menschen mit Achtung, Wertschätzung und einem liebevollen Blick auf seine Einzigartigkeit zu begegnen.

Ein kleiner Einblick

Beiträge, die einen Eindruck davon vermitteln, wie achtsames Kuscheln in einer Gruppe aussehen kann: